Mi

08

Feb

2012

Better be prepaired.....

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Fr

27

Jan

2012

Soccer?...... have fun

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Sa

21

Jan

2012

Australien Hardcore

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Sa

21

Jan

2012

A tibit found by Daniel T. - Winter Haven USA

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Fr

20

Jan

2012

Beat Box Lady


-
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Sa

14

Jan

2012

One Day in November 2011 at Zuccotti Park

like me on https://www.facebook.com/cneistat

My office isn't far from Zuccotti Park and when I heard it was being cleared I went down with my camera. I ended up filming for 18 hours until the Park was reopened at 6pm on November 15, 2011. The police presence was overwhelming, more than I've ever seen - more than during the blackout, more than the days after September 11th.

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Fr

13

Jan

2012

PROTECT IP - Was ist da denn los?

Tell Congress not to censor the internet NOW! - http://www.fightforthefuture.org/pipa

PROTECT-IP is a bill that has been introduced in the Senate and the House and is moving quickly through Congress. It gives the government and corporations the ability to censor the net, in the name of protecting "creativity". The law would let the government or corporations censor entire sites-- they just have to convince a judge that the site is "dedicated to copyright infringement."

The government has already wrongly shut down sites without any recourse to the site owner. Under this bill, sharing a video with anything copyrighted in it, or what sites like Youtube and Twitter do, would be considered illegal behavior according to this bill.

According to the Congressional Budget Office, this bill would cost us $47 million tax dollars a year — that's for a fix that won't work, disrupts the internet, stifles innovation, shuts out diverse voices, and censors the internet. This bill is bad for creativity and does not protect your rights.

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Do

12

Jan

2012

We the people

About NDAA "National Defense Authorization Act"

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Mi

11

Jan

2012

Kommentar zu Guantánamo

Von Silke Hasselmann, ARD Washington

Das Militärlager in Guantánamo ist schon früh in seiner zehnjährigen Geschichten zu dem Symbol amerikanischer Maß- und Gesetzlosigkeit im Namen der Nationalen Sicherheit geworden - leider völlig zu Recht. Doch stimmt das Bild heute noch? Vorweg: ich glaube nicht, auch wenn mein Urteil auf wackeligen Füßen steht.

 

Ein authentisches Bild kann man sich von dem Lagerleben nicht machen. Doch erinnern auch Sie sich noch? Vor etwa einem Jahr ging die Nachricht von dem Antrag dreier Jemeniten um, bitte auf Guantánamo gefangen bleiben zu dürfen. Klar, es war vor allem die Angst um ihr Leben in einer feindlich gesinnten Heimat nach sieben Jahren US-Haft als Terrorverdächtige. Doch ein blankgeputzter Gefängnistrakt, regelmäßiges Essen im Wert von täglich 34 Dollar, keine engen, stinkigen Zellen, dafür Zugang zu Büchereien, Sportanlagen, Religionsfreiheit und die karibische Sonne könnten auch eine Rolle gespielt haben. Wie gesagt, keine unabhängige Recherche möglich.

 

Vieles hat sich zum Besseren gewendet

Doch gemessen an den ersten vier Jahren bis 2006 mit völliger Rechtlosigkeit und von oberster Stelle abgesegneten "harschen" Verhörmethoden hat sich auf jeden Fall vieles zum Besseren verändert. Die Menschenrechtslage ist in anderen US-Gefängnissen erheblich schlechter, bestätigen auch angesehene Organisationen. So gesehen finde ich die Empörung über dieses Lager in seiner heutigen Form unangemessen und nicht deshalb finde ich es traurig, dass Barack Obama dieses Militärgefängnis noch immer nicht geschlossen hat. Mich ärgert vielmehr die intellektuelle und politische Unredlichkeit dieses Präsidenten.

 

Das Lager sollte binnen eines Jahres geschlossen werden

Keine Ahnung, ob er schon zu Amtsantritt zynisch genug war, die Unterschrift unter seiner allerersten Rechtsverordnung nicht so ernst gemeint zu haben: Das Lager werde innerhalb eines Jahres geschlossen, so der Obama im Januar 2009. Ein Jahr später gab es ein bisschen schlechte Presse mit einem guten Anteil Häme von der konservativen Seite, die schon immer gesagt hatte, der Zeitplan sei unrealistisch. Doch das perlte an Obama ab, und seine Anhänger nahmen es ihm nicht allzu übel: Er konnte ja nichts dafür, sondern der Kongress. So geht das bis heute.

 

Doch wie war es möglich, dass zunächst zwei Jahre lang ein demokratisch dominierter Kongress Obamas Projekt blockieren, ja sabotieren konnte, indem er das für die Schließung beantragte Geld nicht freigab und der Administration sogar verboten hatte, Guantánamo-Gefangene auf US-Festland zu überstellen? Ich vermute, die Kongressdemokraten haben ihm damit einen Gefallen getan. Nun sind die Republikaner in der Mehrheit. Umso unverdächtiger kann der Präsident barmen, er wolle ja das Lager schließen, doch ihm seien die Hände gebunden.

 

Zu groß ist der Gegenwind

Unsinn, Mr. President. Sie hatten Ihr Veto angekündigt, dann aber zum Jahreswechsel 2011/2012 zum dritten Mal ein Gesetz mit einer solchen Verbotsklausel unterschrieben. Sagen Sie es den Leute endlich: Sie wollen es doch auch. Doch warum? Weil Sie auch für das Ende eines noch viel wichtigeren Versprechens nicht geradestehen müssen?

 

Obama wollte den durch Bush-Cheney-Rumsfeld gebeugten amerikanischen Rechtsstaat wiederherstellen, indem jeder Guantánamo-Insasse einen Prozess bekommt, am besten vor einem Zivilgericht. Davon ist nichts mehr übrig. Zu groß der Gegenwind von den Republikanern und von der Militär- und Geheimdienstgemeinde. Indem die letzten 171 nicht aufs Festland dürfen, müssen sie im Lager bleiben und kommen höchstens vor ein Militärgericht mit deutlichen geringeren rechtstaatlichen Standards.

 

Wie es aussieht, liegt das längst auch im Interesse von Präsident Barack Obama. Es mag nachvollziehbare Gründe dafür geben, nicht nur sinistre. Dass er sie den Menschen nicht erklärt, ist skandalös. Nicht das mehr Lager auf Guantánamo Bay.

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Di

10

Jan

2012

kolbykirk.com

A hiker, naturalist, traveler, photographer, stargazer, filler of journals, and (don't tell anyone) a BIG DORK. http://www.kolbykirk.com/

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Di

03

Jan

2012

Unser Präsident......

 

"Wulff scheint in der Stromberg-Welt zu leben"

 

Es ist längst nicht mehr der Hauskredit, der an Bundespräsident Christian Wulff zweifeln lässt. Nach der versuchten Einflussnahme auf die von ihm hochgelobte "freie Presse" ist es die Mischung aus Naivität und Dreistigkeit, die die Kommentatoren die Meinungsspalten der Zeitungen heute füllen lässt.

 

"Es war dumm von Wulff, seine Drohungen, mit denen er im letzten Augenblick die Veröffentlichung über seine ominösen Darlehensverträge verhindern wollte, auf die Mail-Box des Bild-Chefredakteurs zu sprechen. Das wäre ihm zu verzeihen. Aber die Drohungen selbst, sein Versuch, die Arbeit einer Zeitung durch Druck auf die Führung des Hauses zu unterbinden, sind unentschuldbar", merkt die "Frankfurter Rundschau" an.

 

Die Zeitung "Die Welt" fragt: "Was für ein Menschenbild muss ein Bundespräsident haben, der ernsthaft glaubt, missliebige Journalisten könnten von der Suche nach der Wahrheit durch Intervention des Präsidenten beim Chef gebremst werden? Wer so denkt und handelt, interessiert sich nicht sonderlich für die Meinungsfreiheit und das mitunter unangenehme Wühlen einer unangepassten, freien Presse, sondern hat ein hierarchisches Verständnis von Gesellschaft. Er missachtet die Regeln der offenen Bürgergesellschaft, die sich nicht auf eine respektlose Hackordnung und Ansagen von oben reduzieren lässt. Wulff scheint in der kleinbürgerlichen Welt eines 'Strombergs' zu leben - nicht in der des souveränen Bürgers, der die Würde der anderen für ebenso unantastbar hält wie seine eigene und der sich dementsprechend verhält. Für das Amt des Bundespräsidenten geeignet erscheint im Idealfall nur der Politiker, dessen natürliche Autorität der wuchtigen Aura seines Amtes gerecht wird. Davon kann bei Christian Wulff nicht die Rede sein."

 

Die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" geht auf den kolportierten Wortlaut ein: "Was über Wulffs Äußerungen in diesem Anruf kursiert, passt zu den öffentlichen Bekenntnissen freilich so wenig wie die Finanzierung eines Hauskaufs mittels eines rollierenden Geldmarktdarlehens zur schwäbischen Hausfrau. Es passte nur zu einem Staatsoberhaupt, das von allen guten Geistern verlassen worden ist. Wie sonst sollte man sich vorstellen, dass ein Bundespräsident über die Entscheidung 'Krieg zu führen' resümiert und einen Strafantrag sowie 'den endgültigen Bruch' mit dem Springer-Verlag androht, falls ein missliebiger Artikel über ihn erscheine, um zwei Tage später wegen des Tons und des Inhalts seiner Äußerungen persönlich um Entschuldigung zu bitten? Warum das Blatt über diese wahrhaft exklusive Geschichte nicht sofort berichtete, gehört zu den Mysterien der Affäre. Diese Zurückhaltung dürfte Bundestagspräsident Lammert jedoch kaum gemeint haben, als er die Medien schalt, sie hätten Anlass zu selbstkritischer Betrachtung ihrer offensichtlich nicht nur an Aufklärung interessierten Berichterstattung", vermutet die "FAZ".

 

Die "Süddeutsche Zeitung" erläutert: "Jeder Lokaljournalist weiß, dass Abgeordnete oder Bürgermeister gerne anrufen oder anrufen lassen, um unliebsame Berichterstattung zu verhindern. Doch die Mischung aus Naivität und Dreistigkeit, mit der Wulff agiert hat, bestürzt. Er ist nicht der Landrat von Osnabrück und auch nicht mehr Ministerpräsident von Niedersachsen, sondern das Oberhaupt des Staates. Dieses Amt aber ist für Wulff offenbar zu groß. Die Sicherungen, die bei einem Präsidenten im Falle einer - politischen wie privaten - Krise funktionieren sollten, funktionieren bei ihm nicht. Wulff will - so hat er kundgetan - sein Amt auch künftig mit ganzer Kraft ausfüllen. Doch die Kraft, dieses Land, diese Gesellschaft zusammenzuhalten, hat er vermutlich nicht mehr."

 

Die "Thüringische Landeszeitung" aus Weimar befindet: "Wulff ist ein Präsident auf Abruf. Die Koalitionsmehrheit in der Bundesversammlung ist so dünn, dass die Kanzlerin ihn so lange wie möglich halten wird. Nur die Gnade Angela Merkels hält ihn noch im Amt. Für das Verhältnis der Verfassungsorgane untereinander ist das aber eine katastrophale Konstellation." (Quellen: Deutschlandfunk, ARD)

 

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Mi

07

Dez

2011

Wahnsinnig steinig.....

Wäre die Lage nicht so ernst und die Materie nicht so abstrakt, dann wären die nächtlichen Ereignisse in der Europäischen Zentralbank reif für einen Thriller. Seit Wochen bunkern europäische Geschäftsbanken jeden Abend Millionen über Millionen in den Tresoren der Notenbank. Mehr als 330 Milliarden Euro waren es Anfang dieser Woche. Der höchste Stand seit eineinhalb Jahren. Eigentlich lohnt sich das für Banken nicht. Denn die Zinsen, die die EZB zahlt, sind nicht der Rede wert.

 

Viel lukrativer wäre es, Geschäfte mit anderen Banken zu machen. Doch die Institute trauen sich gegenseitig nicht mehr über den Weg. Vor allem Amerika ist es zu unsicher, ihre Dollar an europäische Partner herauszurücken. Die Gegenleistung in Euro könnte angesichts der Schuldenkrise bald nichts mehr wert sein, so die Befürchtung.

Lage so schlimm wie in der Finanzkrise 2008

 

Die Lage ist mittlerweile so schlimm wie mitten in der Finanzkrise 2008. Damals schauten Notenbanker tief in den Abgrund. Auch die konzertierte Aktion sechs führender Notenbanken vergangener Woche hat an der Lage nicht viel geändert. Sie gaben massenhaft billige Dollar aus. Ein Feuerwehreinsatz von EZB und Co.

 

Die Notenbank wird in der Schuldenkrise immer mehr zu letzten Bastion: Sie soll retten, was saumselige Politiker und skrupellose Spekulanten an die Wand gefahren haben. Sie soll die Notenpresse heiß laufen lassen und mit noch mehr Geld das bekämpfen, was die Politik des billigen Geldes angerichtet hat. Ginge es nach den Befürwortern dieser Strategie, dann würde sie ihre Hauptaufgabe über Bord werfen. Die besteht darin, die Inflation in Schach zu halten. Und sie würde sich endgültig zum Handlanger derer machen, die an der Krise auf Kosten der Allgemeinheit richtig verdienen. Was für ein Wahnsinn!

 

Und was macht die EZB? Sie arbeitet wie die Feuerwehr. Von vorbeugendem Brandschutz ist keine Rede mehr. Und die Feuerwehr fährt Schlingerkurs. Sie versucht, es allen recht zu machen. Vergangenen Monat senkte sie die Zinsen und dürfte das diese Woche erneut tun. Begründet wird das mit einem drohenden Wirtschaftseinbruch. Faktisch geht es aber darum, die Finanzmärkte zu stützen. Die lechzen immer und ständig nach billigem Geld.

Kein Beleg für deutlich niedrigere Inflation

 

Eine Zinssenkung sei möglich, weil die Inflation in den nächsten Monaten deutlich zurückgehe, behauptet die EZB. Dafür gibt es keinen Beweis. Seit Monaten versprechen die Währungshüter rückläufige Inflation. Tatsächlich ziehen beim Supermarkt um die Ecke die Preise jeden Monat aufs Neue kräftig an. Die Inflationsrate in der Eurozone ist mit drei Prozent viel zu hoch. Zentrales Ziel der EZB ist es, Preisstabilität zu wahren. Alles andere ist untergeordnet. Wer warnt, dass die EZB auf dem besten Weg ist, dieses Hauptziel zu verlassen, stößt auf pikierte Gesichter - vor allem in der Bundesbank. Doch die hat im EZB-Rat ohnehin nicht mehr viel zu sagen.

 

Schlingerkurs fährt die Zentralbank auch in ihrer umstrittenen Anleihepolitik: Weiterhin werden Staatsanleihen klammer Euro-Staaten gekauft, obwohl das gegen den EU-Vertrag von Lissabon verstößt. Allerdings hat das Engagement der EZB in den letzten Tagen deutlich nachgelassen. Erstmals gab es nun auch ein Bekenntnis des neuen EZB-Präsidenten Mario Draghi, dass dies keine Dauereinrichtung werde: Es könne nicht angehen, dass die EZB Staaten subventioniere, sagte er vor dem Europaparlament. Wohl wahr.

 

Ganz schön viel, was diese Feuerwehr derzeit leisten muss: Banken retten, den Geldkreislauf aufrechterhalten, Staaten vor dem Zusammenbruch bewahren, billiges Geld zur Verfügung stellen und die Inflation nicht völlig aus dem Blick verlieren. Es brennt an allen Ecken und Enden. Gut, dass der EZB das Wasser nicht ausgehen kann. Denn Geld kann sie unbegrenzt drucken. Der Preis allerdings ist hoch: Die junge, aber doch so angesehene Institution, verspielt immer mehr ihr wichtigstes Kapital: das Vertrauen beim Bürger - in die EZB und in den Euro.

Quelle: Von Klaus-Rainer Jackisch, HR

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Mo

05

Dez

2011

Nasskalt...

Es wird Winter. In Hamburg ist heute der erste Schnee gefallen. Ab sofort wird es wieder nasskalt und das Wetter geht in die Knochen. Die Gelenke haben kein Bock mehr und eigentlich ruft die Südsee nach mir.

 

Überall nerven die Politiker,

.....in Durban auf dem Klimagipfel sitzen sie rum und debatieren.. dabei ist das Klima auf Katastrophenkurs.  Die Folgen des Treibhauseffekts werden immer dramatischer. Die USA, Canada, Indien und China bremsen, Verlierer sind dabei vor allem die Entwicklungsländer.

 

...... Unserer Aussenminister Schwesterwelle redet schlau in Lybien, Agypten oder Afghanistan und in Bonn werden die westlichen Staaten sich wieder mit Bekenntnissen für ein Engagement in Afghanistan überbieten. Doch viele Programme nähren nur die Illusion von Fortschritt. In letzter Zeit war oft die Rede davon, dass die so viel beschworenen Gespräche mit den Taliban zum Stillstand gekommen seien, doch die waren nie in Gang gekommen. Bei allen Gesprächen wurde noch nie ein offizieller, ernsthafter Vertreter der Taliban gesehen.

 

Naja, es ist wohl doch das Wetter was mich nervt und mir solche Gedanken bringt... aber noch schlimmer wäre es über andere "Lallbacken" nachzu denken....

 

Kleiner Buchtip:  Henning Venske: Lallbacken – Das wird man ja wohl noch sagen dürfen

 

 

 

 

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Fr

18

Nov

2011

Wie verschwende ich Millionen? Ein kleines Hamburger Beispiel

Wer es noch nicht mitbekommen hat, Hamburg baut seit 2007 eine Philharmonie (Photo oben von Reinhard Kraasch).  

Laut Wikipedia: Die Elbphilharmonie, auch Elbphilharmonie Hamburg ist ein seit April 2007 im Bau befindliches Konzerthaus in Hamburg-HafenCity, das auf dem Kaispeicher A, einem ehemaligen Kakaospeicher inmitten des Hamburger Hafens, errichtet wird.

 

Der Entwurf des Gebäudes stammt vom Basler Architekturbüro Herzog & de Meuron. Es soll nach Fertigstellung in seinen gesamten Geschossflächen von etwa 120.000 m² neben drei Konzertsälen und Backstagebereichen auch ein Hotel, Gastronomiebereiche, 47 Eigentumswohnungen, eine öffentlich zugängliche Plaza auf 37 Metern Höhe und ein Parkhaus mit 500 Stellplätzen enthalten.

Das Richtfest fand nach gut dreijähriger Bauzeit im Mai 2010 statt. Die Fertigstellung des Gebäudes war zunächst für 2010 geplant, dann mehrfach verschoben worden.

 

Im März 2011 würde die Eröffnung für 2013 angekündigt, doch im August 2011 kam es zu einer weiteren Verzögerung, so dass seitdem von 2014 oder 2015 ausgegangen wird.

 

Ein weiteres Politikum des Baus sind die steigenden Kosten, so ging man in den ersten Planungen von 77 Millionen Euro, bei Baubeginn von 114 Millionen Euro und im Jahr 2008 von 323 Millionen Euro aus.

 

Im Jahr 2011 wurden die Gesamtkosten auf 476 Millionen Euro veranschlagt. Diese Schätzungen basieren auf Mehrkostenforderungen und Kosten durch die Bauverzögerung, die von der Stadt nicht anerkannt werden. Soviel zur allgemeinen Information.

 

Meine Meinung dazu ist folgende:

Ich wünsche mir, dass endlich strafrechtlich gegen die Verantwortlichen vorgegangen wird. Aus meiner Sicht liegt der Verdacht des Betruges und der Veruntreuung öffentlicher Gelder nahe. Dieses kann und sollte eigentlich strafrechtlich verfolgt werden. Für politischen Größenwahn und Inkompetenz können Senat und Volksvertreter, die maßgeblich mitverantwortlich sind, dagegen leider nicht belangt werden, bei künftigen Wahlentscheidungen (wenn man denn wählen geht) sollte es aber Berücksichtigung finden.

 

Ein Volksentscheid über eine (unendliche?) Weiterfinanzierung durch die Stadt wäre ein Variante das Desaster zu beenden! Ich war von Anfang an gegen den Bau an sich und die Übernahme der Finanzierung durch die Stadt Hamburg und fühle mich wie so oft von den Politikern veräppelt. Ich weiß dass ich dabei nur einer von sehr vielen Hamburgern bin und Hamburg könnte sein Geld dringend für andere Dinge wie u.a. Sportplätze etc. gebrauchen.

 

Kein Bauherr käme auf die Idee, einen "kostenoffenen" Vertrag zu unterzeichnen. Kein Mensch kommt auf die Idee, einen Vertrag zu unterzeichnen, wenn er nicht weiß, was er bekommt (Zitat des Architekts aus der Mopo: "Der Bauauftrag wurde vergeben, obwohl weder Baugenehmigung, fertige Pläne für den Konzertbereich, Gesamtterminplan und -koordination vorlagen und Aufträge ohne Kostenbegrenzung vergeben wurden".) Würden einer meiner Blog Leser soetwas tun? In der Amtszeit von Herrn Bürgermeister Ole von Beust, sind viele seltsame Dinge passiert, dies ist aber der Oberhammer.

 

Eine Lösung: Alles abbrechen und das Ding als Mahnmal für alle Politiker stehen lassen. Auf das so etwas in Deutschland nie mehr passiert. Es ist eine Farce.

Das Schlimmste dabei ist: Bestraft wird niemand.

Sowohl die Verantwortlichen bei Hochtief, als auch die Beamten und Politiker der Stadt haben doch wie fast nichts dabei zu befürchten. Dieser Fall ist mal wieder ein Schlag ins Gesicht für die Menschen dieses Landes und jeden Hamburgers der jeden Cent zwei- oder dreimal umdrehen muss.

 

Und nun überlegt euch doch mal, was der Betrieb der Philharmonie in der Zukunft noch kosten wird. Wieviele normale Hamburger werden überhaupt in den Genuss kommen, die Philharmonie von innen zu sehen. Eigentlich müsste jeder Hamburger auf Lebenszeit deutlich vergünstigte Eintrittskarten erhalten! Das wäre ja wohl das Mindeste.

 

Aber was soll man erwarten, wenn Adlige sich Paläste auf Kosten ihrer Leibeigenen errichten. Ja, in 50 Jahren kräht kein Hahn mehr danach.

 

STOPPT ENDLICH DIESE GELDVERNICHTUNGSMASCHINE NAMENS HAMBURGER ELBPHILARMONIE!

 

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Mo

10

Okt

2011

Jeff Chen Kuo Chih - just wonderfull !

Panoramic photography is Jeffs first passion and time lapse has given him a new appreciation for the art of capturing movement.

4-day trip through the California Sierra, from Mono Lake through Death Valley...
Nikon D3, Stage Zero Dolly + MX2, iMovie.

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Mo

10

Okt

2011

Football WC 2011 Austria

Jason Ryan Creative is a full service video production firm specializing in Sports and Lifestyle.

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Do

29

Sep

2011

Just Amazing - nur geil!

This film killed me!

 

Vorsicht Männer, ein Film der in die Hoden ziehen kann :-).

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Mo

26

Sep

2011

China, Water and more

SAD !! SO SAD !!!

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Do

08

Sep

2011

VW DarkSide - der 3te Versuch

Immer wieder wurde der Spot gelöscht. Deshalb der mittlerweile dritte Versuch dieses Video in meinem Blog zu veröffentlichen. Warum es immer wieder gelöscht wurde, kann ich in der heutigen aktuellen Zeit echt nicht verstehen. Klar, es gibt auch andere Hersteller die Autos bauen, welche auch vom Markt sollten. Ich sehe dieses Video aber nicht nur gegen VW, sondern generell gegen Autos dieser Art und pro dem generellen Umweltschutz.

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