Reports 2011

Storys from Phil

Kommentare hierzu bitte ins Gästebuch.

Comments please into the guestbook.

21. October 2011

I still did´t wrote some of my stories, but i made a lot of photoalbums.

 

Also the movie took a lot of time in the past month. some hundert hours of raw material is still here on my table. But a houseman has a lot to do ;-)

24. September 2011

I think i did ´t find the mood for writing ;-(

 

Sorry for that, but you must have a good feeling for writing something under "report".

 

later more.

16. August 2011

still found no time to write  SORRY!

 

I drove a lot and i helped a lot of people. Just for me and the non profit website.

24. July 2011

Patschenkofel with TC Sander Olsen.... and Wolfsberg with Family Bombek follows

19. July 2011

Von Innsbruck gind es in den Westen Österreichs... nach Lustenau, direkt an Schweizer Grenze. 2 Tage Zeit für die Aufarbeitung der Innsbruck Fotos und weiter gehts nach Wien. Ich wusste garnicht wie gross Österreich sein kann. Insgesamt fuhr ich 3.500km nur in der Alpenrepublik....okok... ein kleinen Teil musst ich dabei wieder durch Deutschland fahren.

 

In Wien hatten wir freundlicherweise kostenfrei ein Appartement zur freien Verfügung erhalten (Nochmal Danke dafür) und ich freute mich doch über den Trip nach Wien. Die 2 Tage im Ernst-Happel-Stadion waren eine schöne Erfahrung. Ich konte mich frei im Stadion bewegen und hatte so die Möglichkeit meine neue GoPro Kamera einzusetzten. Ich hoffe das ich den WM Film bis Anfang November fertig bekomme..... es liegt immer noch Material von Sri Lanca und den USA auf Halde.... und schreit: "Schneide mich, füge mich zusammen,.... bring mich in Form..... Naja, im August muss ich jede Menge Filmmaterial aufarbeiten.

 

Damit ich aber meinem Kumpel Thomas Winter auf meine Art "Danke" sagen konnte, schnitt ich in den Nachstunden einen 60sec Trailer für ihn (Video). Die Organisation der WM in Österreich war sehr gut, auch hier ein Lob an den AFBÖ... und ich bin kein Freund von Fachverbänden (bzw. den Selbstdarstellern).

 

Deutschland spielte gegen Frankreich um den 5. Platz und wurde bestens europäisches Team. Beim einlaufen des Teams verbrannte ich mir fast noch meinen Arsch, als in Rückwärts in das Stadion einlief und nur auf die Kamera bzw. das Team fokusiert war. Ich denke aber das ist es Wert war und ich ein wenig gutes Material bekommen habe.

 

Die USA wurden wie zu erwarten Weltmeister und schlugen Team Canada sogar noch höher als das unser Team. Die Abschlussfeier wurde zu einem Protest der deutschen Mannschaft gegen ihren Präsidenten Robert Huber... Hubersohn, Hubersohn.. (anstatt Hurensohn) wurde laut gerufen und das Team Deutschland machte als einziges Team einen sehr abgerissenen Eindruck. Ich kann den Protest verstehen (sie auch Interview unten) halte es aber für respeklos dem Veranstalter (der Orga bzw. dem Land Austria) gegenüber.

Insgesamt war es eine tolle Weltmeisterschaft, bei dem für Deutschland noch mehr drin gewesen wäre. Eine Menge der Jungs/Männer wird wohl dem Nationalteam in Zukunft nicht mehr zur Verfügung stehen.

 

************Hier ein Auszug von Milans Interwiew im Wiesbadener Kurier************

 

Über den bisherigen Turnierverlauf und die fortwährenden Probleme mit dem Verband sprach der Nationalspieler der Wiesbaden Phantoms, Milan Misic, mit dieser Zeitung.

 

Herr Misic, Glückwunsch zum 30:20-Sieg über Australien, wie fühlen Sie sich?

 

Ich bin glücklich über den Sieg, aber auch enttäuscht, da natürlich viel mehr drin war. Wir haben uns sowohl gegen Australien als auch im gesamten Turnier unter Wert verkauft.

 

Welche Bilanz hinsichtlich Ihrer eigenen Leistung ziehen Sie bisher?

 

Meine eigene Leistung, die lasse ich meine Trainer bewerten. Aber ich bin auf jeden Fall froh, dass ich es bis jetzt heil überstanden habe. Mit meiner Leistung bin ich insofern zufrieden, dass ich der körperlichen Anstrengung standhalte. Drei Spiele in sechs Tagen - und das vierte wartet schon am Samstag. Da ist es fast schon ein Luxus, dass wir dazwischen drei freie Tage haben.

 

Wie finden Sie die Organisation des Turniers durch die Österreicher?

 

Das Turnier ist hervorragend organisiert und das ganze Drumherum finde ich super. Gerade unser Hotel ist echt klasse. Aber leider muss ich sagen, dass wir leider unserem eigenen Verband für gar nichts danken können. Das hat auch Einfluss auf die Leistung der Mannschaft gehabt - leider.

 

Wie meinen Sie das konkret?

 

Von uns Nationalspielern hat der Verband zuerst eine Selbstbeteiligung verlangt, die wir erst durch die Drohung eines Boykotts abgewendet haben. Dann hat unser Verband finanziell keine gute Lösung gefunden und uns mit nur zwei Tagen Trainingslager gestraft, was ursprünglich mal für eine Woche angesetzt war. Dazu kamen auch noch Personalkürzungen im Trainerstab: Es gab etwa nur einen Teamarzt. Letztlich konnten wir auch hier nur wieder mit einer Boykott-Drohung weitere Zugewinne erzielen.

 

Fühlen Sie sich vom Verband hier alleingelassen? Was ließe sich verbessern?

 

Der Verband kümmert sich nicht um uns. Unsere Trikots spiegeln genau diese Wertschätzung durch den Verband wieder. Sie reißen leicht, die Nähte lösen sich und die Nummern lösen sich ab, sie sind mit einem Wort nur noch peinlich. Da sollte sich der Ausrüster für schämen, die Nationalmannschaft mit so einer Qualität auszustatten. So haben wir das Gefühl, dass wir dem Verband egal sind und solange dort keine Personaländerungen stattfinden werden, wird sich da auch nichts ändern. Mir kann keiner erzählen, dass wir keine Sponsoren für einen Europameister bekommen, der mit richtiger Vorbereitung eine reele Chance gehabt hätte, Weltmeister zu werden. Wir alle haben gesehen, was wir trotz kurzer Vorbereitung bei der 15:22-Niederlage fast gegen Mexico hingekriegt hätten. Erst kurz vor dem Ende mussten wir uns unglücklich hier geschlagen geben. Das Talent ist in der deutschen Mannschaft vorhanden, aber diese kleinen Abstimmungsfehler - vor allem in unseren Special Teams - sind auf diesem Spielniveau tödlich und entscheiden über Sieg und Niederlage, was wir dann vor allem bitter beim 7:48 gegen die US-Amerikaner erfahren mussten.

 

Das Gespräch führte Frank Winter. Quelle: http://www.wiesbadener-kurier.de/sport/lokalsport/andere-sportarten/10948139.htm

15. Juli 2011

Wir hatten insgesamt drei Spieltage in Innsbruck. Neben dem deutschen Team waren die USA, Australien und Mexico in der Gruppe. Gegen Mexico war es richtig knapp und hätte der AFVD (American Football Verband Deutschland) nicht nur 2 Tage Trainingslager sondern 5 Tage ermöglicht hätten wir definitiv ein gute Chance gehabt das Team Mexico zu schlagen.

Gegen die USA haben wir verloren, aber auch hier hätten wir mit einer längeren Vorbereitung ein wenig besser in der Niederlage ausgesehen. Australien wollte gegen uns unbedingt gewinnen und das merkte ma dem Spiel auch an. Trotzdem gelang uns ein Sieg und somit die Chance in Wien im Ernst Happel Stadionum Platz 5. zu spielen.

 

Ich selbst freute mich meinem Kumpel Ben zu helfen. Für Kost und Logie half ich ihm im Verkauf im Stadion. Es machte richtig Spass die Merchandising und Under Armour Artikel zu verkaufen. Aber am Abend hatte man nach über 18 Stunden irgendwie kein Füsse mehr, sonder nur noch runde Stumpen......

 

Das 4 Sterne Hotel war teilweise echt daneben. Der erste Eindruck war gut, hauptsächlich aber nur optisch. Zahlreiche andere Gäste waren richtig unzufrieden und der Chef des ganzen zeigte irgendwie überhaupt kein Interesse.... wohl weil er im Winter auf Grund seiner Lage in Innsbruck soviel Umsatz macht, das ihn unzufriedene Gäste nicht wirklich tangieren. Hier ein kleiner Auszug vom Binders Hotel:

 

- Fenster durfen nicht geöffnet werden, nur auf kipp. Egal ob 1. oder im 3. Stock.

- Extrem stickige und warme Räume.

- muffige Flure, überall standen Rollcontainer und Putzwagen im Weg
- Bettlacken... 3 Tage dreckig, trotz mehrer Hinweis kein Lakenwechsel

- Wasserglas... 3 Tage gab es kein neues sauberes Glas
- Das Internet kostet extra 2 Euro die Stunde, egal ob man online war oder nicht.
- Der Bewegungsmelder im Bad macht nachts unregelmäßig das Licht an.
- Der Föhn im Bad schafft nichtmal 1mm Haare, meiner ging sofort wieder aus

    andere gingen gar nicht erst an.
- Ein Bierglas vom ersten Abend stand auch am dritten Tag noch im Zimmer
- Seife und Haarshampoo wurde nicht erneuert
- dreckiger Fussboden über Tage, weiße Socken wurde schwarz
- Das Frühstück schmeckt bähh, die Brötchen ohne Geschmack... nur traurig der Käse,

     die Säfte.... der Nescafe Instant ging gerade noch so.
- Warme Milch solo für Kaffee gab es gar nicht

- Viel Müll durch Einzelverpackungen

- Schon am zweiten Abend war der Jack Daniels alle

 

Zu loben war der Schinken in ein schönen Schneidemaschine. Der war richtig lecker.

 

Unterm Strich war das Hotel Binders nach meiner Meinung eine echte Mogelpackung, die im Winter zuviel Geld verdient.

Nach Österreich hat es mich derzeit verschlagen. Mein guter Freund Ben P. fragte ob ich ihm ein wenig helfen könnte und ich brauchte nur Sekunden um ihm zuzusagen. Die Tour mit dem Wagen endete um 8:30 kurz hinter Hannover, wo ich nach gut 3 Stunden fahrt, dank einer gesperrter Autobahn (ein Laster war umgekippt) erstmal eine Stunde geschlafen habe. Danach ging es die gut 800km weiter bis nach Dornbirn nah Bregenz. Von dort ging es am nächsten morgen sehr früh weiter nach Innsbruck in Tirol. Fast alle Auto auf der Tour waren voll mit Menschen über 70 Jahren, welche alle mit Tempo 100 auf der linken Spur fuhren. Es war wieder einmal richtig aufregend und wenn ich dann paralell rechts neben ihnen fuhr schauten sie nur bedeppert zu mir rüber. Die meist rechts sitzenden Frauen schüttelten den Kopf oder zeigten mir den Scheibenwischer Gruss. Es ist schon richtig hart zu sehen das die meisten alten Autofahrer leider nix mehr merken und sich dann noch im Recht sehen. Mit Tempo 80-90 auf die linke Spur ziehen ohne richtig zu schauen was kommt. Einem Passat wurde es fast zum Verhängniss und ich hatte den Fensterplatz ganz vorn. Es gipfelte darin das ein Opa gut 5 Minuten beide Spuren blockierte und mir dann später nach dem bzw. beim Überholen nette Grüsse mit seinen Händen rüberschickte. Also es war wieder einmal ein echtes Erlebniss.

 

In Innsbruck am Tivoli Stadion von Wacker Innsbruck angekommen wollte ich nur eins.... pissen und das dringend. Ich traf Ben und ihm ging es genauso! Also los gehts ein Klo finden.... die ersten Türen verschlossen... also den nächsten Security Mann gefragt... der sagte aussen rum und dann wieder links rein. Wir also los mit verklempten Beinen und ein Druck ohne Ende. Wir gingen dann wieder links in das Tivoli Stadion rein, standen vor den Pissbecken, schien glücklich und.... schon kam ein wichtiger Mann um die Ecke und erzählte ganz wichtig das wir dort nicht pissen dürften, da es privat seih. Du siehst 6 Pinkelbecken und darfst nicht pissen.... Ich sage: Wacker Innsbruck ... ein Scheissverein! Wir wieder raus, weiter links am Stadion vorbei wieder den nächsten Eingang rein. Dort empfing uns sogleich ein Security Mann. Er erzählte uns das wir ein Akkreditierung bräuchten, sonst kein pinkeln... liebe Leute der Druck war hoch. Ben rief einfach den Fahrstuhl, der Security Mann wurde lauter und sagte wiederholt....Akkreditierung,Akkreditierung,Akkreditierung,Akkreditierung....

 

Ben sagte zuerst... ich liefer sie nach, wäre aber auch trotzdem einfach weiter in den Fahrstuhl gegangen. Ich drücke dem Security Mann meine Autoschlüssel in die HAnd und sagte.. den hole gleich wieder ab. So fuhren wir in den 3 Stock der Stadions und konnten endlich den Druck ablassen... YIPPPPIIEHH Yeah  !!!

26. June 2011

Yes, we made a Tour throught the nice countryside near the Danish Border. The Main City in that area is "Schleswig" and the River "Schlei". First we made it to a fruit farm and Michi bought a lot of fruits and vegetables. After we met some Horses, Birds and other Creatures we made to the "Kiel Canal" (in German: Nord Ostsee Kanal). This Canal is with his 98,6 km longer than the Panama Canal (81,6km). 30.228 Ship are passing through this canal, (Panama 12.855, Suez 17.228, Author source: Wikipedia http://en.wikipedia.org/wiki/Kiel_Canal

 

Than we explored the old Gottorf Castle (German: Schloss Gottorf, It is a castle and estate in the city of Schleswig, Germany. It is the ancestral home of the Holstein-Gottorp branch of the House of Oldenburg. It is situated on an island in the Schlei, about 40 km from the Baltic Sea. If you like more detailed information: http://en.wikipedia.org/wiki/Gottorf_Castle 

 

Than we made to the Baltic Coast, over Kappeln to Maasholm. It was a nice ride through a beautyfull landscape.

02. May 2011

Tja, so allmählich wird das fliegen zur einer Tortur. Immer mehr Angestellte von den Airports verderben einem das Reisen definitv. Eigentlich sollte die Freude dominieren, derzeit machen aber die absolut unterschiedlich ausgelegten Kontrollen einem das Leben schwer. Fast jedes Mal wird man in Hamburg auf Sprengstoff getestet. Wiederholt wird man aufgefordert das 400er Teleobjektiv aufzuschrauben... Hallo !!!

Ein Höhepunkt war in Hamburg, da wurde ich zur Seite gebeten, ein BGS Beamter kam dazu, weil man mir mein einbeiniges Stativ abnehmen wollte und das doch tatsächlich ein Reisverschluss in meinem Geldgürtel war, war sehr verdächtig. Ich wurde von einer Dame ernsthaft gefragt was das den sollte? Ob ich etwas darin schmugelln will? Dann wollten sie durch alle meine Objektive schauen, nachdem man sie schon 2x mit dem Röntgengerät durchleuchtet hatte.

Auch immer wieder nett, die Flightmanager hinter den Damen am Schalter. In Colombo wollte ich mit meinem Business Class ticket einchecken, doch der Manager sagte mir das der Flieger von Emirates Airlines voll sei und ich warten müsste. Eine Stunde später erzählte mir, er würde mir ein Update in die Business Class geben. Ich sagte das es dann aber kein Upgrade wäre, da ich ein gültiges Buisines Class Ticket hätte. Er ignorierte es gekonnt, überhörte alles was ich sagte und dann sagte er mir, das ich nur mit einer langen Hose in den Flieger dürfe und nicht mit einer 3/4 Hose..... Hääähhh. Egal, ich lies die Hosen direkt am Schalter runter, was auch nicht nett war, jedoch waren sie auch nicht bereit auf meine Koffer aufzupassen. Alleine durfte ich sie aber auch nicht lassen. Also ging es nur direkt am Schalter....... ;-)

 

In Portugal gab es einen Manager der seinen Job wohl ganz neu hatte. Fast jeder Passagier musste dort Übergepäck bezahlen. Als man mich mit der Aussage .. "es dauert nur eine Sekunde" zum bezahlen schickte, wartete ich dort über 30 Minuten. Als ich dann sagte: "Eine Sekunde sollten sie ihren Kunden nicht sagen wenn es so lange dauert. Dann doch lieber die Wahrheit mit ca. 15-20 Minuten, so kann man sich darauf einstellen. Auf einmal beschimpfte er mich und provozierte mich daraufhin direkt. Aussagen wie:.. Ich seih unfreundlich, ... sollte mal auf meinen Status schauen (Mitarbeiter Status), und so weiter. Als ich ihm freundlich darauf hinwies/antwortete, das er freundlich zu jedem Kunden sein sollte, egal welcher Status der Fluggast hätte, wurde er persönlich und sprach auf einmal perfekt Deutsch. Aussagen wie: "Sie wollen doch mitfliegen" oder "der Flieger ist eh voll", oder "sie bleiben hier in Faro" und so noch einiges mehr. Naja, ein kleiner Mann Namens Sanchez nahm sich sorichtig wichtig.

 

Aber auch in den Fliegern retten immer wieder die Flugbegleiter die Fehler am Boden. Eine Dame konnte sich nicht online einchecken und somit wäre fast ihr Flug geplatzt. Das es garnicht möglich ist, das erfuhr sie nicht bzw. zu spät. Damit war sie aber nicht alleine, es gab viele andere mit dem gleichen Problem. Auch das man nicht bis Hamburg durchchecken konnte, verstanden sie nicht. Ich aber auch nicht!

 

Im letzten Flieger gab es auch noch so beknackte Deutsche Touristen, welche sich andauernt beschwerten. Über Unterhaltungen, über Lachen.. eigentlich über alles. Ein Mann spitze wie ein Stasi Mann die Ohren, sodas er fast quer über den Gang in seinem Sessel hing. Wir mussten schon über ihn schmunzeln und dann pöbelte er auf einmal los, nahm sich den Tobias vor und hielt einen Vortrag. Ich habe diesen Typen gleich so richtig lieb gehabt, er machte mir Freude. So einer kommt aus dem Urlaub und ist gestresst wie nix. Einfach nur lustig dieser brave Deutsche.

 

Momentan habe ich kaum noch Lust irgendwo hin zu fliegen.

23. March 2011

The Idea was to travel south to get sun and more. The first week is over and it was raining and raining and raining in the south of Europe. But i got some nice shots from clouds over the Ocean and other nice stuff. Normaly is here at this time no cloud, but actually it is interessting to watch the sky and see some floodings on little roads.

 

The people here are always friendly and relaxed. I really enjoy this trip and i will drive to the westcoast and visit some friends there. A big thanks to the Biblioteca Municipal in Sao Bras de Alportel, because i can use the "slow" but free wifi. Nearly nobody knows.. what is a "wifi". Most of the peolpe here dont have or dont want a internet access.

 

The new photos we will be online at the beginning/middle of May, not earlier because the "upload" takes too many hours here.

 

 

27. February 2011

Its was sure, that i don´t travel in this first quarter of 2011. To much work was waiting for me here in my hometown. I came back from the USA Trip, but i still had material from Sri Lanca on my table. So i started to check all the photos from this nice place in the indian ocean. After that i started to check my raw material from the videos. After some weeks a worked on that way: 2 Movies from Sri Lanca, than two places photos from USA, than back to Sri Lanca Movies and than the USA Photos again. If this work is done, than i will start with the 80 hours Video Raw Material from Texas, New Mexico, Arizona, Utah and Colorado.

 

I just made a nice trip to the Elbe Biosphere Reserve.

After the reunification of Germany and its extension in 1997, this biosphere reserve now covers a long extent of the Elbe River, extending over five German States (1. Brandenburg, 2. Mecklenburg-Vorpommern, 3. Niedersachsen, 4. Sachsen-Anhalt and 5. Schleswig-Holstein). The riverscape of the Elbe represents one of the biggest contiguous floodplain forests in Central Europe. Other habitats are flooded grasslands, sand dunes, sandy dry and oligotrophic grassland communities, coniferous and mixed forests and lowland marshlands.

There are about 160.000 people living in the biosphere reserve .

Here we are just holding moments out of our life. Our simple goal is to share parts with friends and we hope that we make them some nice minutes. On top you find buttons for various categories, under "more" you can get in contact ......or more.

our movie-channel  on Vimeo