Endlich: Behörde ermittelt gegen Pfefferspray-Polizisten

"Als würde er einen Ameisenhaufen mit Pestiziden bearbeiten, sprüht der Polizist aus einer großen Flasche Pfefferspray auf die Demonstranten vor ihm. Wer sich beschwert, wird von Beamten hinter ihm bespritzt. Das zeigt ein Video. Jetzt wird wegen Körperverletzung im Amt ermittelt." Quelle: Morgenpost Hamburg

Für den Einsatz von Pfefferspray ist ein Mindestabstand von zwei Metern vorgeschrieben!

 

Auf diesem Video ist zu sehen, wie die Polizei immer wieder aus nächster Nähe Pfefferspray einsetzt. Pfefferspray kann auf kurze Distanz die Augen massiv schädigen, zu Atemnot und zu Schockzuständen führen.

 

Bei dieser Demo wurden sogar Abgeordnete mit Pfefferspray eingedeckt. „Nach Bekanntwerden des Videos hat das Dezernat Interne Ermittlungen (DIE) Ermittlungen wegen des Verdachts von Straftaten aufgenommen“, so der Senat.

 

„Körperverletzung im Amt“ wird mit Geld- oder Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren geahndet. Auch der Versuch ist strafbar.

 

Tja, Hamburg da bin ich geboren.......

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